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  • Vom Dünger für das Kräuterbeet bis zum „Bruttosozial-Glück“, Abschlussveranstaltung des Projekts Alter neu gestalten
  • Grashalme, die aus dem Logo des Projekts „Alter neu gestalten“ wachsen, ziehen als Kräuter wie ein roter Faden durch die gesamte Veranstaltung. Schon beim Betreten des Raumes wird man von einer riesigen Kräutervielfalt auf der Bühne empfangen.  

     

    Oberkirchenrat Dieter Kaufmann, eröffnet die Abschlussveranstaltung im Generationenhaus in Heslach. Ein großes Anliegen des Diakonischen Werks ist es, die Quartiersdiakonie zu stärken, da sich dadurch die Gestaltung der künftigen Gesellschaft mit allen Generationen in gegenseitigem Respekt und fürsorglichem Miteinander verbindet. Projekte und Ideen müssen im Quartier selbst entwickelt werden – das kann nicht „von oben“ betrieben werden. Er nennt dies den „Graswurzel-Ansatz“. Ideen, die entwickelt wurden, sollen wachsen können – wie bei der selbstwachsenden Saat. Man darf auch hier nicht zu sehr von oben an den Grashalmen ziehen…

     

    >>> zum Gesamtbericht

     

    >>> zur PPP von Cornelia Coenen-Marx, Oberkirchenrätin a. D.

     

    >>> zur Berichterstattung über das Projekt im Infodienst der Diakonie Württemberg

     

    >>> zur Homepage www.alter-neu-gestalten.de

     

  • Anlagen:



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